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Stunde 3:
Positionen beim Qudditch.

der HÜTER:
Hat die Funktion die drei Torringe zu bewachen. Er ist im Normalfall an den Torraum gehalten, darf diesen aber verlassen,
wenn er mutig genug ist, um die Jäger der gehnerischen Mannschaft im Vorraus einzuschüchtern.
Allerdings darf er den Quaffel auserhalb des Torraums nicht berrühren.

die TREIBER:
Die Aufgabe der beiden Treiber jeder Mannschaft ist es ihre Mannschaftskollegen mit Hilfe ihrer Schläger (auch Knüppel genannt)
 vor den Klatschern zu schützen bzw. diese in eine bestimmte, meist gegnerische Richtung, umzulenken.
Treiber brauchen ein gewisses Maß körperlicher Kraft, um die Klatscher wegzuschlagen und einen guten Gleichgewichtssinn,
da sie ab und an beide Hände vom Besen lösen müssen um einen Klatscher beidhändig zu schlagen.

die JÄGER:
Die drei Jäger sind neben dem Sucher die wichtigsten Spieler auf dem Feld. Ihre Funktion ist schlicht:
Tore werfen. Dies geschieht indem sie den Quaffel durch einen der drei Torringe auf gegnerischer Seite befördern. Nur
der Jäger, der sich in Besitz des Quaffels befindet, darf in den Torraum fliegen.
Jäger müssen schnelle und Geschickte Flieger sein.

der SUCHER:
Zumeist die leichtsten und schnellsten Flieger, brauchen die Sucher sowohl scharfe Augen als auch
die Fähigkeit einhändig oder freihändig zu fliegen. Sie sind meist die besten Flieger der Mannschafft und
tragen aufgrund ihrer immensen Bedeutung für das Spielergebniss großen Ruhm, aber auch nicht selten schwere
Verletzungen davon, da sie das Hauptziel von Fouls sind.
Die Aufgabe des Suchers ist es den Goldenen Schnatz zu fangen, der seiner Mannschafft auf einen Schlag 150 Punkte einbringt und
dessen Fang das Spiel beendet.
 
 Stunde 2:
Die Bälle im Quidditch.

der QUAFFEL:
30 Zentimeter Durchmesser und scharlachrot eingefärbt. Ist so verzaubert, dass er
langsam zu Boden fällt, da die Sucher wahnisnnig werden würden, wenn sie den Ball ständig
vom Boden auflesen müssten. Ein mit dem Quaffel geworfenes Tor bringt der angreifenden Mannschaft 10 Punkte ein.

die KLATSCHER:
Aus Eisen, sind so verzaubert, dass sie wie wild auf dem Spielfeld umherschießen und versuchen die Spieler von den Besen zu schlagen.
Sie verursachen nicht selten Blutergüsse und Knochenbrüche.

der Goldene Schnatz:
der Scnatz ist ein winziger, goldener geflügelter Ball, der von Spielbeginn an auf dem Spielfeld umherschwirrt. Er ist sehr schwer zu sehen und
ebenfalls schwer zu fangen, da er sehr schnell ist. Ein Zauber bindet ihn an die Grenzen des Spielfelds. Wird der Schnatz gefangen
erhält die Mannschafft, dessen Sucher diese Leistung erbracht hat mit 150 Punkten belohnt. Das Spiel wird zu diesem Zeitpunkt beendet.
 
 
Stunde 1
 
Diese Stunde wird nicht unsere aufregendste sein, da ich euch hauptsächlich über die Verordnung zur Geheimhaltung der
Magie belehren werde. Außerdem werden wir ein wenig über die Ebtwicklung des fliegenden Besens sprechen.
 
Nehmt euch alle einen Besen und stellt euch dort drüben in einer Reihe auf.... Sehr gut, dann kanns ja losgehen.
Die Muggelstämmigen unter euch werden sich jetzt bestimmt die Frage stellen
"Wo ist denn hier das -- wie nennt ihr es doch gleich...?- genau. Gaspedal??"
Nun, dazu ist zu sagen, diese Besen sind selbstverständlich magisch. Man kann nicht mit jedem Besen fliegen, also kommt nicht
auf den Gedanken euch zuhause die Besen eurer Muggelmütter für einen Probeflug auszuleihen.
Außerdem muss ich euch darauf hinweißen, dass das Ministerium das fliegen mit Besen außerhalb der Schulzeit nicht
nachweißen kann und auch nicht verbietet. Ich muss euch allerdings dazu anhalten äußerste Vorsicht walten zu lassen,
denn fliegende Besen sind für Muggel natürlich äußerst auffällig. Fliegt also in den Ferien nicht mehr als nötig und nach möglichkeit
weit weg von den Muggelstädten.
 
Und jetzt zu den Frage, warum eigentlich Besen? Warum keine Teppiche, wie in den östlichen Ländern? Warum keine fliegenden Wäschetrockner,
Gasflaschen oder Stühle? Die Antwort darauf ist recht einfach. Besen sind unscheinbar und finden sich ebenfalls in Muggelhaushalten,
Lassen sich leicht verstecken, sind nicht sperrig und einfach zu transportieren. Doch die Besen hatten bis vor wenigen Jahrhunderten
einen entscheideneden Nachteil gegenüber Teppichen: Sie waren höllisch unbequem. Niemand wäre auf die Idde gekommen sich mehr
als eine halbe Stunde auf so einem Fluggerät aufzuhalten, während die heutigen Besen zum Teil extra für mehrtägige Reisen oder Quiditchturniere
konzipiert sind. Die plötzliche Bequemlichkeit hat mit einem neuartigen Zauber zu tun, der eine Art unsichtbares Kissen aus Luft erschafft. Dem
so genannten Polsterungs Zauber-was albern klingt, euch jedoch jede Menge Schwielen und Splitter am Hintern erspart.
Die Besen erreichten in früheren Zeiten außerdem keine nennenswerten Geschwindigkeiten, sie waren wenig Widschnittig und
wurden noch von Angesehenen Besenbauern per Hand gefertigt, ihre Leistung entsprach aber in keinster Weiße ihrem Äußeren.
Frühe Besen, die die Erforderungen zum Quiditch erfüllten waren der Eichenschaft 79 - ein sehr schneller, aber ob seines
Eichenschafts-siehe Name-sehr unbeweglicher und Schwerfälliger Besen, später der Mondputzer, ein Besen mit Eschenschaft, mit dem man seinerzeit
in nie erreichte Höhen aufsteigen konnte, wobei er stets beherrschbar blieb. Der erste eigentliche Rennbesen war der Silberpfeil,
der viel höhere Geschwindigkeiten als der Eichenschaft oder der Mondputzer erreichte, doch der Endgültige Durchbruch in Sachen Rennbesen
gelang der Firma Sauberwisch mit ihrem Sauberwisch Eins, der einzig für den Besensport vermarktet wurde. Doch der Sauberwisch wurde schnell von
Besen wie dem Komet 140, dem Zunderfauch, dem Swiftstick, dem Shooting Star oder dem noch heute bekannten und beliebten Nimbus übertroffen.
Der heutzutage wohl beste Rennbesen ist der Feuerblitz, der alle anderen Besen in Sachen Höchsgeschwindigkeit und Handling weit hinter sich lässt.
Er wird vom Großteil der Spieler der Internationalen Quiditch Liga gebraucht und ist auf Weltmeisterschaften standart.
 
Die heute führenden Besenfirmen sind:
Gebrüder Sauberwisch(Sauberwisch 9)
Comet Trading Company(Komet 360)
Nimbus Rennbesen (Nimbus 3000)
Feuerblitz (Feuerblitz)
 
Nun, aber das wird euch nicht großartig interresieren, solange ihr noch nicht fliegen könnt.
Und genau dafür seid ihr schließlich hier wie ich annehme.
Früher sind Hexen und Zauberer nur geflogen, um von A nach B zu kommen. Nachdem sich aber
die Besen weiterentwickelt haben, fliegt man auch zum Vergnügen. Und das vergnüglichste am Fliegen ist selbstverständlich Quiditch.
Doch dazu später mehr. Es geht zuerst einmal darum, dass ihr euch in der Luft halten könnt, es beziehungsweiße einmal schafft überhaupt in die Luft zu kommen.
Stoßt euch mit den Füßen vom Boden ab und versucht 1 bis zwei Meter in die Luft zu steigen.
Nicht höher, ich will keine Knochenbrüche!
 
...Nun, das sieht doch schon ganz vielversprechend aus.
 
Nächste Stunde werden wir uns endlich dem beliebtesten Zauberersport zuwenden - Quiditch. Wir werden uns über die Bälle und die Mannschaftsbesetzung unterhalten,
bevor wir in der übernächsten Stunde zu den Regeln kommen.
Da heute unsere erste gemeinsame Stunde war, werde ich euch noch keine Hausaufgaben aufgeben.





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